Entdecken Sie mit uns auf unserer Burma Reise eines der faszinierendsten und ursprünglichsten Länder Südostasiens: das sagenumwobene "Golden Land" – Burma, das heutige Myanmar. Die tief verwurzelte, buddhistische Tradition ist allgegenwärtig im Alltag der höflich lächelnden Burmesen. "Nirgends haben sie eine solche Begabung zum Lachen wie in Burma" vermerkt der Autor Amitav Ghosh.
Während unserer Reise in Burma nähern wir uns zu Fuß, mit dem Rad und an Bord der öffentlichen Fähre dem Land und seinen Menschen an! Nach ersten Besichtigungen in Yangon fliegen wir nach Heho und besuchen die buddhistischen Höhlen von Pindaya. Eine zweitägige Trekkingtour führt vorbei an Teeplantagen mit wunderbaren Ausblicken hinauf ins Shangebirge, wo wir in einem einfachen alten Kloster übernachten. Am schilfbeuferten Inle See erleben wir die einmaligen "Einbein-Ruderer" und den schwimmenden Markt der Seebewohner. Im Hinterland des Sees entdecken wir ein Dorf der Pa O. An den Ufern des mächtigen Irrawaddy-Stromes verlocken uns Mandalay und Sagaing mit architektonischen Sehenswürdigkeiten, Pagoden und lebendigen Mönchsklöstern.
Mit dem Boot geht es den Irrawaddy hinunter in Richtung Bagan und bei vielen Stopps entdecken wir das Leben auf dem Fluss. Per Fahrrad erkunden wir die sagenhafte Pagodenlandschaft von Bagan, bevor wir über Mt. Popa und Meikthila nach Taungoo ins Gebiet der Betelnusspalmen fahren. Mit Vierradantrieb geht es weiter in den Dschungel zu unserem Elefantencamp. Wir beobachten die Arbeitselefanten bei ihrem Einsatz und unternehmen einen Ausflug auf dem Elefantenrücken. Von Bago aus erreichen wir auf abenteuerlicher Strecke und per Fährboot Mawlamyine im noch nahezu unentdeckten Süden Burmas. Besichtigungen führen zu faszinierenden Pagoden und noch unberührten Naturstränden.
Nahe der Hauptstadt des Kayin Staates, Hpa An, führt uns eine schöne Trekkingtour zur alten Hillstation inmitten von Tee- und Kaffeeplantagen. Über Thaton gelangen wir schließlich in das Basiscamp von Kyaikthiyo und wandern auf dem alten Pilgerpfad zur berühmten goldenen Pagode auf dem Felsen. Nachdem wir die faszinierende Atmosphäre am Abend bei einem unvergesslichen Sonnenuntergang genossen haben, kehren wir am nächsten Tag in die Hauptstadt Yangon zurück. Bei dieser Reise durch Burma werden wir feststellen, dass noch heute die Zeit stehen geblieben zu sein scheint in diesem Land, das wie kein anderes das alte Asien verkörpert!
Von Frankfurt startet der Flug nach Yangon, das wir voraussichtlich gegen Vormittag des zweiten Tages erreichen. Bereits am Nachmittag starten erste Besichtigungen in der burmesischen Metropole. Neben der Sule Pagode steht auch der Besuch des Kandawgyi Sees auf dem Programm. Die magisch golden glänzende Shwedagon Pagode erwartet uns zum Sonnenuntergang! Übernachtung in Yangon.
3. Tag: Heho - Pindaya
Ein kurzer Flug bringt uns nach Heho, von dort geht es überland mit dem Fahrzeug weiter. Durch eine fruchtbare, blühende Landschaft wird nach ca. 1-stündiger Fahrt Pindaya erreicht, wo wir die berühmten „Pindaya Caves“ bestaunen. In ihrem Inneren befinden sich Hunderte von Buddhastatuen in verschiedenen Größen aus Alabaster, Teakholz, Marmor, Backstein oder Lack. Ein Ort tief verwurzelter Gläubigkeit, an dem noch heute aus aller Welt neue Buddha-Figuren gespendet werden. Übernachtung in Pindaya. (F/-/-)
4. Tag: Pindaya - Trekking
Von Pindaya aus startet unsere 2-tägige Trekkingtour in die Shan-Berge. Vorbei an Teeplantagen, durch entlegene Dörfer der Pa-O und Danu erreichen wir nach ca. 4 Stunden das Palaung-Dorf Ya Sa Kyi. Hier werden wir in einem traditionellen hölzernen Kloster bei einem Mönch übernachten (1.800m). Hinter dem Dorf führt ein Weg bis auf den Gipfel des Ya Sa Kyi Hills (2.300m), der von einer goldenen Pagode bekrönt wird. Der etwas anstrengendere Aufstieg (ca. 2 Stunden) wird mit einem wunderbaren Ausblick in das Tal und das umgebende Shangebirge belohnt. Zurück im Kloster erwartet uns unser Abendessen. Übernachtung im einfachen Holzkloster. (F/M/A)
5. Tag:
Wir verabschieden uns von unserem buddhistischen Gastgeber. Der Abstieg führt uns zurück aus der Einsamkeit des Klosters nach Pindaya. Von hier geht es per Fahrzeug durch die malerische Landschaft an den Inle See. Per Boot erreichen wir unsere Bungalows, die auf Stelzen direkt über dem See errichtet sind. Übernachtung am Inle See. (F/M/-)
6. Tag: Inle See - Wanderung
Mit dem Boot fahren wir zu dem schönen Dorf Indein am westlichen Ufer des Sees. Von hier aus wandern wir zum U Daung Thaung Hügel hinauf. Ein bezaubernder Panoramablick eröffnet sich uns über das gesamte Seegebiet. Unterwegs rasten wir an einem alten Holzkloster bevor wir das Dorf Kyar Tunn erreichen. Die Bewohner gehören überwiegend den Stämmen der Pa O und der Taung Yoe an. Eine kleine Gruppe der Dorfbewohner widmet sich der Bildhauerei und hat ihren ganz eigenen Stil entwickelt. Wir können ihnen bei der Arbeit zusehen und gemächlich durchs Dorf spazieren. Dann geht es wieder bergab zurück zu unseren Booten (Wanderzeit insgesamt 4,5 Stunden). Übernachtung am Inle See. (F/-/-)
7. Tag: Boot/Flug nach Mandalay
Eine Bootstour mit dem motorbetriebenen Einbaum führt uns am Morgen über den spiegelnd blauen Inle See zu den schwimmenden Gärten, in denen farbenprächtige Hyazinthen oder auch Tomaten gezogen werden. Wir besuchen die Phaung Daw Oo Pagode und eines der 17 Dörfer an den Ufern des Sees, in dem hauptsächlich die Intha leben. Hier erleben wir den Alltag der Bewohner, die vom Fischen, Weben oder der Zigarrenherstellung leben. Beim Drehen der berühmten „Cheroots“ können wir den jungen Burmesinnen über die Schulter schauen. Am Nachmittag erfolgt dann der Transfer nach Heho und Weiterflug nach Mandalay. Übernachtung in Mandalay. (F/-/-)
8. Tag: Mandalay / Radtour
Heute wollen wir Mandalay entdecken – die sagenumwobene letzte Königstadt Burmas: Noch in der Morgendämmerung besteigen wir unsere Fahrräder und fahren zum Mandalay Hill. Zu Fuß erklimmen wir die 1500 Stufen hinauf auf den heiligen Berg: Der Blick auf den Irrawaddy, die Shanberge und die umliegenden weiten Reisfelder ist phantastisch. Anschließend schwingen wir uns wieder auf die Räder und besuchen unter anderem die Maha Muni Pagode mit ihrer berühmten von Goldblättchen übersäten Buddhastatue sowie die umliegenden Handwerkerviertel, die für das Teppichknüpfen, Bronzegießen und die Blattgold-Herstellung bekannt sind. Auch zum reich verzierten, hölzernen Shwenandaw Kloster und zur Kuthadaw Pagode mit dem „größten Buch der Welt“ gelangen wir per Velo. Übernachtung in Mandalay. (F/-/-)
9. Tag: Mandalay - Mingun
Am Morgen geht es mit einem kleinen Boot auf dem Irrawaddy nach Mingun zur größten hängenden Glocke der Welt und zur unvollendeten Pagode mit ihren gigantischen, durch ein Erdbeben hervorgerufenen Rissen. Später fahren wir nach Sagaing. Das hügelartige Gelände ist übersät mit zahlreichen Pagoden, Klöstern und Tempeln. Wir genießen die wunderschöne Atmosphäre, wenn das Klosterleben zur Ruhe kommt. Bei Amarapura wandeln wir auf der malerischen U-Bein-Brücke, die auf alten, knorrigen Teakholzpfählen errichtet wurde, über den See. Im Abendlicht erscheint die Brücke wie eine unvergessliche Schattenskulptur. Übernachtung in Mandalay. (F/-/-)
10. Tag: Flussfahrt nach Bagan
Heute reisen wir mit der Flussfähre den Irrawaddy hinunter bis nach Bagan. Wir genießen das Leben an und auf dem Fluss: Pagoden, Tempel, kleine Dörfer und schöne Landschaften ziehen an uns vorbei. Kontakte mit den freundlichen Burmesen inklusive! Voraussichtlich am Nachmittag erreichen wir Bagan. Übernachtung in Bagan.(F/-/-)
11. Tag: Bagan per Fahrrad
Aktiv geht es weiter: Auf Fahrrädern wollen wir das riesige archäologische Gelände von Bagan entdecken und einige der schönsten Pagoden besuchen. Die Ebene von Bagan bietet eine beeindruckende Aussicht. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind es immerhin noch ca. 2.200. Den farbenprächtigen Sonnenuntergang wollen wir von einer Pagodenspitze aus mit Blick ins Tal erleben. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)
12. Tag: Pagoden von Bagan
Ein weiterer Tag steht für die faszinierende Landschaft um Bagan zur freien Verfügung. Unternehmen Sie z.B. weitere Besichtigungen der Pagoden und Tempel mit dem Fahrrad oder auch mit der Pferdekutsche! Auch der Besuch einer Lackwarenfabrik ist lohnenswert – lassen Sie sich dort die aufwendige Herstellungstechnik erklären und erstehen Sie das eine oder andere Souvenir für zuhause. Ebenso kann ein Ausflug ins nahe Salay (optional) unternommen werden: Die Stadt ist in ganz Burma berühmt, weil der Schriftsteller und Poet Salay U Ponya aus der Bagan Ära hier lebte. Salay gilt als bedeutendstes religiöses Zentrum und man findet hier unzählige Pagoden und Klöster. Übernachtung in Bagan. (F/-/-)
13. Tag: Bagan - Mt. Popa
Mit dem Bus geht es über eine kurze Fahrtetappe zum Mt. Popa. Der Berg erblüht in allen erdenklichen Farben, daher auch sein Name: „Mt. Popa“ bedeutet Blumenberg. Er wird als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, gesehen. Der Aufstieg zum Bergkegel vorbei an zahlreichen heiligen Altären über die sehr steilen Stufen ist sehr zu empfehlen. Man trifft auf unzählige freche Affen und wird an klaren Tagen mit einem schönen Ausblick belohnt. Wer Lust hat, unternimmt am Abend in Meikthila noch einen kleinen Rundgang um den Royal Lake. Übernachtung in Meikthila.
(F/-/-)
14. Tag: Meikthila - Taungoo
Langsam führt unsere Reise immer weiter hinein ins unbekanntere Burma: Zunächst geht es mit dem Bus nach Taungoo, das einst Hauptstadt des frühen burmesischen Königreichs war. Hier besuchen wir die Shwe San Daw Pagode. Bei Interesse können wir auch einen Abstecher in ein Heim für alte Menschen machen. Übernachtung in Taungoo. (F/-/-)
15. Tag: Taungoo - Elefantencamp
Auf unwegsamer Strecke machen wir uns auf den Weg in den dichten Regenwald in Richtung Elefantencamp. Im Dorf der Karen unweit der gewaltigen Tiere erwartet uns unser Mittagessen. Der Tag bietet viele Möglichkeiten den Einsatz der Arbeitselefanten und die faszinierende Arbeitsweise hautnah mitzuerleben. Bei einer Wanderung durch den Wald haben wir Gelegenheit das Ökosystem und die Tierwelt zu erkunden. Übernachtung – abhängig vom Aufenthaltsort der Elefanten - in einer Schule oder in einfachen Hütten im Dorf in der Nähe des Elefantencamps. (F/M/A)
16. Tag: Elefantencamp - Bago
Am Morgen werden die Elefanten vor einem harten Arbeitstag gebadet. Auf dem Rücken eines Dickhäuters gelangen wir durch den grünen Dschungel im Anschluss zurück zur Straße. Von dort geht es mit dem Fahrzeug via Taungoo nach Bago. Mit Rikschas wollen wir die Stadt erkunden: Neben der Shwemawdaw Pagode, die sogar noch ein bisschen größer ist als die Shwedagon Pagode in Yangon, lohnen der liegende Buddha von Bago und der bunte Markt einen Besuch. Übernachtung in Bago. (F/-/-)
17. Tag: Bago - Mawlamyine
Auf abenteuerlichen Straßen geht es durch den Kayin Staat. Via Mottama erreichen wir Mawlamyine. Mawlamyine ist eine malerische Hafenstadt und obwohl es die drittgrößte Stadt Myanmars ist, scheint die Zeit hier noch stehen gebliebenen zu sein. Koloniale Häuserfassaden, Moscheen und buddhistische Klöster und Pagoden verleihen der palmenbegrünten Stadt ihren nostalgischen Charme. Hier im Süden befinden wir uns abseits der gängigen Touristenwege, nur wenige Reisende dringen hierher vor. Übernachtung in Mawlamyine. (F/-/-)
18. Tag: Mawlamyine - Hpa An
Wir besuchen die Sehenswürdigkeiten und Pagoden von Mawlamyine und Umgebung: Vor allem natürlich die legendäre Uzina-Pagode mit ihren vier lebensgroßen Figuren, deren Bau ein Mönch aus einem im Traum vorhergesehenen Edelsteinfund an diesem Ort finanzierte sowie die ca. 50 Meter hohe Kyaikthanlan-Pagode. Von hier hat man einen großartigen Blick über den Hafen, den Salween und die gebirgige Landschaft. Überland oder auf einer gemächlichen Bootstour (abhängig von der Abfahrt der Fähre) gelangen wir den Fluss entlang nach Hpa An, in die erst seit kurzer Zeit für Reisenden zugängliche Hauptstadt des Kayin Staates. Übernachtung in Hpa An. (F/-/-)
19. Tag: Hpa An (Wanderung) - Kyaikthiyo
In Hpa An erkunden wir den lokalen Markt, zu dem die Bauern der Umgebung noch oft traditionell mit dem Pferdewagen kommen. Entlang des Flussufers erreichen wir die Shwe Yin Myaw Pagode. Von dort wandern wir auf den Zwe Kapin Felsen, der uns einen wunderschönen Ausblick vom hoch gelegenen Kloster aus gewährt. Über die alte Mon-Stadt Thaton - hier unternehmen wir eine kurze Stadtbesichtigung - führt unsere Fahrt zum Goldenen Felsen von Kyaikthiyo. Vom oberen Basislager aus, das nur mit zum Personentransport umgebauten LKWs zu erreichen ist, startet ein noch ca. 1-stündiger Fußweg bis zum Gipfel. Die eigentliche Pagode ist ziemlich klein. Sie steht auf einem vergoldeten Findlingsblock, der den Eindruck erweckt, als würde er jeden Moment in die Tiefe stürzen. Der Ausblick von hier ist phantastisch. Besonders am Abend können wir die einmalige Atmosphäre auf dem Plateau genießen: Überall sitzen Pilger und zünden Kerzen an, meditieren und beten rund um den Felsen, der in einem magischen Gleichgewicht über dem Abgrund schwebt. Übernachtung in Kyaikthiyo. (F/-/-)
20. Tag: Kyaikthiyo - Yangon
Nach dem Frühstück bleibt noch Gelegenheit die Stimmung bei Tageslicht zu genießen bevor wir uns zunächst zu Fuß und später dann mit dem Bus wieder auf den Rückweg nach Yangon machen. Wenn die Gruppe Lust hat, können wir für den Rückweg den langen Pilgerpfad wählen: Ca. 4 Stunden dauert der Abstieg bis nach Kinpun. Unterwegs bieten zahlreiche Stände Erfrischungen an und schöne Plätze laden zu einer Verschnaufpause ein. Am unteren Basislager angekommen, erwartet uns bereits unser Fahrzeug und es geht zurück nach Yangon. (F/-/-)
21.-22. Tag: Yangon - Rückflug
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, um beispielsweise einen kleinen Abstecher zum berühmten Scott Market zu unternehmen und noch letzte Einkäufe zu tätigen. Aber natürlich kann der Tag auch für weitere Besichtigungen genutzt werden. Voraussichtlich am späten Nachmittag bringt uns der Bus zum Flughafen und wir starten unseren Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am 22. Tag.
Verl. 1: Stranderholung Ngapali Beach
Die Strände Burmas gehören mit Sicherheit zu den schönsten in Südostasien und sind (noch) fast unentdeckt. Ein Geheimtipp für den Erholungssuchenden, der die Ruhe liebt und auf Nightlife verzichten kann. Drei Kilometer endloser Strand, klares Wasser sowie Möglichkeiten zum Schnorcheln und zu Bootsausflügen auf vorgelagerte Inseln erwarten Sie! der Ngapali Beach ist per Flug von Yangon nach Thandue zu erreichen. Nach vier erholsamen Nächten im Strandhotel verbringen Sie eine letzte Übernachtung in der faszinierenden Hauptstadt Metropole.
Verl. 2: Stranderholung Ngwe Saung
Eine neue Strandalternative in der Nähe der Hauptstadt Yangon: Überland geht es durch das verzweigte Irrawaddy-Delta von Yangon an die Küste von Ngwe Saung. Für die etwas abenteuerlichen, z.T. recht ruckeligen Straßenverhältnisse wird man durch Ausblicke in die schöne Landschaft des Flussdeltas entschädigt (Fahrtdauer pro Strecke ca. 5 Stunden je nach Zustand der Straße). Der 24km lange Strand von Ngwe Saung ist noch ein Geheimtipp! Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren & Ausflüge ins Hinterland sind möglich.

buchbar

auf Anfrage

nur noch wenig frei

ausgebucht

nicht mehr buchbar
Reisen, bei denen normale bis gute Kondition ausreichend ist.


Rundreise mit Einbindung von leichten Aktivitäten, wie immer in kleiner Gruppe. Das Entdecken, Kennenlernen und Verstehen von Kultur und Natur der besuchten Region steht im Vordergrund.

werden nach Unterkunftsart unterschieden:
Wandern = mit Übernachtungen in festen
Unterkünften (Pensionen, Hotels) in Einzel-/
Doppelzimmern und Tagestouren nur mit
Tagesgepäck.
Trekking = mit Übernachtungen in Berghütten,
im Zelt, in Hängematten oder unter
freiem Himmel. Mehrtagestouren je nach
Ausschreibung mit oder ohne Hauptgepäck.

Übernachtung in meist kleinen Hotels oder Pensionen. Die jeweilige Kategorie finden Sie im Reiseverlauf und in den Leistungen.
» min. 6 bis max. 15
Letzte Reiseaktualisierung am: 02.07.2010